Fehler: Monatliche Fixkosten nicht im Blick

Kennt ihr das Gefühl wenn ihr etwas seht, das ihr unbedingt haben wollt das mit monatlichen Fixkosten verbunden ist? Abos, Ratenzahlung, Miete, Autoleasing etc.

Dann kennt ihr vermutlich auch das Gefühl wenn ihr am Ende des Monats euren Kontostand checkt und feststellen müsst, dass „nicht verflossen“ gedachte Geld ist für Fixkosten draufgegangen.

Autoversicherungen, Netflix, Handyrechnungen, Fitnessstudio und Co. All diese Summen die einem bei Vertragsabschluss noch so klein vorkommen mögen, ergeben am Ende des Monats einen ziemlichen Batzen Geld. Jetzt mal ehrlich wie viele gehen wirklich das ganze Jahr ins Fitnessstudio nachdem sie allen ihre Neujahrsvorsätze vorgetragen haben? Wer beansprucht Amazon Prime, Kindle und Netflix so sehr, dass es sich auszahlt? Benötigst du wirklich mehr Internet oder findest du eine andere Lösung? Tut es dein Handy noch ein paar Monate und willst du wirklich €900 in Raten zahlen und das für 3 Jahre damit man ja keine Zinsen zahlt. Wobei du noch immer das alte Handy zahlen müsstest wenn in 12 Monaten das nächste tolle Model hinauskommt. Die Rechnungen stapeln sich schneller als das Gehalt steigen kann. Aus diesem Grund fallen immer mehr Menschen in die Schuldenfalle. Versucht der Konsumsucht zu entgehen und wenn dann versucht es günstig bis hinzu kostenlos mit Probeabos zu genießen. Geht keine Verträge ein, die ihr nicht auf dauer gesehen zahlen wollt. Ein Jahr mit weniger Geld ist lang und zwei noch viel länger.

Tipp: Excel Tabelle mit Fixkosten und Budget für spontanes erstellen um alles im Blick zu behalten. Hier findet man so einiges was weg darf.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere